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WAS HILFT BEI PSORIASIS?

Psoriasis, auch als Schuppenflechte bekannt, ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die auf eine angeborene Immunität zurückzuführen ist und daher nur bei genetisch prädisponierten Menschen auftritt. Es zeichnet sich aus durch das Auftreten roter Flecken, die mit weiß-silbernen Schuppen bedeckt sind. Es handelt sich um eine chronisch entzündliche Dermatose, die 2 bis 3 % der Weltbevölkerung betrifft¹. In Deutschland leiden 2-3 Millionen Betroffene an Psoriasis ², es handelt sich also nicht um eine seltene Krankheit.

Ein typisches Symptom ist das Auftreten von Plaques an mehreren Körperstellen (z.B. an Ellenbogen oder Knie). Es wird davon ausgegangen, dass 80 % der Betroffenen eine leichte Form haben, während 20 % an einer mittelschweren bis schweren Schuppenflechte leiden, bei der eine topische oder systemische Behandlung erforderlich ist. In jedem Fall ist die Diagnose eines Dermatologen notwendig, um Sie an die richtigen Behandlungen heranzuführen.

Was verursacht Schuppenflechte? 

Eine genetische Veranlagung ist die Voraussetzung für Schuppenflechte. Auslösende Ursachen können äußere Faktoren wie Stress sein. Schuppenflechte tritt oft in der Pubertät oder um die 50 Jahren³ auf. Körperliche Traumata, übermäßige Sonneneinstrahlung, Tabak, Alkohol, aber auch die Ernährung sind weitere äußere Faktoren, die die Krankheit verschlimmern können.

Bestimmte Krankheiten wie Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Diabetes, Cholesterinstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen treten häufig zusammen mit Schuppenflechte auf, auch bezeichnet als Komorbidität.

Welche Formen von Schuppenflechte gibt es? 

In 80 % der Fälle leiden Patienten an einer gewöhnlichen Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris). Typisch für diese Form sind die geröteten und verdickten Hautstellen, die mit weißlichen Schuppen bedeckt sind und sich im Allgemeinen auf der Kopfhaut, den Ellbogen oder Knien befinden.

Die tröpfchenförmige Schuppenflechte (Psoriasis guttat) ist die zweithäufigste Form von Psoriasis, die hauptsächlich bei Kindern auftritt. Die Krankheit kennzeichnet sich aus durch punktförmige, verdickte Plaques, die sich besonders an den Gliedmaßen in Höhe des Rückens und des Rumpfes bilden.

Psoriasis pustulosa ist eine sehr seltene Art von Psoriasis, die in Form von gelblichen Bläschen/Pusteln auftritt, die an den Füßen und/oder Handflächen und in einigen Fällen am ganzen Körper ausgeprägt sind. Läsionen dieser Erkrankung sind oft stark entzündlich und verursachen ein brennendes Empfinden

Wie behandelt man Schuppenflechte?  

Schuppenflechte ist eine genetisch bedingte Krankheit, die derzeit keine Behandlung heilen kann. Dermatologen können jedoch Behandlungen verschreiben, um die Entzündungen zu beruhigen, die Abstand zwischen den Schüben zu verlängern und die Schuppenbildung zu reduzieren und sogar komplett zu entfernen. Wenn weitere Begleiterkrankungen auftauchen, muss ein Kardiologe oder ein Endokrinologe hinzugezogen werden, um die Komorbiditäten zu behandeln. Die Behandlung hängt von der Art der Schuppenflechte, den Lokalisationsstellen und den Kontraindikationen ab. Im Allgemeinen wird die leichte Form von Schuppenflechte mit Keratolytika-Präparaten (Harnstoff oder Salicylsäure) behandelt. Dagegen wird eine orale Behandlung vom Arzt verordnet, wenn die Schuppenflechte von mittelschwerer bis schwerer Form ist.

 

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1 : Psoriasis: ein neuer Behandlungsweg, National Institute of Health and Medical Research 2021

2 : Augustin M et al., Arch Dermatol Res 2016;308:389-400.

3 : Psoriasis-Erkrankung, Vidal

: Als Ergänzungspflege hilft Xémose Pso, Rötungen (90 %), Rauheit (100 %) und Schuppen (100 %) zu reduzieren, klinische Studie unter dermatologischer Aufsicht, 30 Psoriasis-Patienten unter medikamentöser Behandlung gegen Psoriasis, % Zufriedenheit nach Tag 60 – Bewertung durch den Dermatologen

 

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